Referenzen Rhyfall ICT
Referenzen und Fallbeispiele

Echte Fälle aus der Region Schaffhausen. Was passiert ist, was wir getan haben, was es gebracht hat.

Wir nennen keine Kundennamen ohne Einverständnis, und wer gerade einen Cybervorfall hinter sich hat, will selten damit werben. Deshalb stehen hier Branche, Grösse und Ablauf, aber keine Namen. Die Fälle sind echt, die Details so weit verändert, dass niemand erkennbar ist.

Was unsere Kunden namentlich sagen, steht weiter unten in den Google-Bewertungen.

Treuhandbüro, Schaffhausenrund 8 Mitarbeitende

Ransomware am Dienstagmorgen

Ausgangslage

Die Buchhaltungssoftware startet nicht mehr, auf dem Bildschirm steht eine Lösegeldforderung, alle Dateien auf dem Server sind verschlüsselt. Das einzige Backup hing an derselben Steckdose wie der Server und war ebenfalls verschlüsselt.

Was wir getan haben

Betroffene Systeme vom Netz getrennt, Einfallstor gefunden und geschlossen, Daten aus älteren Sicherungen und Mailarchiven so weit wie möglich rekonstruiert. Danach eine 3-2-1-Backup-Strategie eingerichtet: lokale Sicherung, Cloud-Kopie ausserhalb des Gebäudes, vierteljährlicher Wiederherstellungstest.

Ergebnis

Mehrere Tage Stillstand und rund 15'000 Franken Wiederherstellungskosten. Seither: getestete Backups, der nächste Vorfall wäre eine Sache von Stunden.

Zum Artikel: Backup-Strategie für KMU: die 3-2-1-Regel
Architekturbüro, SchaffhausenMicrosoft 365, ein Dutzend Arbeitsplätze

Ein Passwort, die halbe Kundenkartei

Ausgangslage

Ein Mitarbeiter gab sein Passwort auf einer täuschend echten Login-Seite ein. Zwei Tage später verschickte sein Konto Rechnungen mit geänderter Bankverbindung an Kunden. Der Schaden lag im fünfstelligen Bereich.

Was wir getan haben

Konto gesperrt, Weiterleitungsregeln und Sitzungen des Angreifers entfernt, Kunden informiert. Danach Microsoft 365 abgesichert: Multi-Faktor-Authentifizierung für alle, Anmeldungen aus Ländern ohne Mitarbeitende gesperrt, Weiterleitungen nach extern unterbunden, Protokollierung eingeschaltet.

Ergebnis

Seit der Umstellung keine erfolgreiche Kontoübernahme mehr. Die sieben Einstellungen aus diesem Fall sind heute unser Standard bei jeder Microsoft-365-Einrichtung.

Zum Artikel: Microsoft 365 sicher einrichten: die 7 wichtigsten Einstellungen
Malergeschäft, Region SchaffhausenKleinbetrieb mit Buchhaltung im Haus

Die SMS vom «Mobilfunkanbieter»

Ausgangslage

Die Buchhalterin erhielt eine SMS, die sich in den echten Nachrichtenverlauf des Anbieters einreihte: Rechnung offen, sonst Sperrung. Sie zahlte mit der Firmenkreditkarte. Zwei Tage später wurden 1'800 Franken im Ausland abgebucht.

Was wir getan haben

Karte gesperrt, Anzeige und Meldung beim Bundesamt für Cybersicherheit unterstützt, Rückbuchung mit der Bank eingeleitet. Danach eine kurze Sensibilisierung für das ganze Team mit echten Beispielen und eine einfache Regel: Zahlungen nie über Links aus SMS oder Mail.

Ergebnis

Der Betrag kam über die Bank zurück. Das Team erkennt die Maschen heute selbst, und fragt im Zweifel nach, bevor es klickt.

Zum Artikel: Betrugs-SMS und Phishing 2.0: die neuen Maschen erkennen
Produktionsbetrieb, Region Schaffhausenzwölf Mitarbeitende

Die Cyberversicherung, die nicht zahlen wollte

Ausgangslage

Server verschlüsselt, Lösegeldforderung, und die beruhigende Aussage «wir haben ja eine Cyberversicherung». In der Police stand: Multi-Faktor-Authentifizierung für alle Zugänge ist Pflicht. Zwei Konten hatten keine.

Was wir getan haben

Wiederherstellung aus dem Backup, Dokumentation für den Versicherer, Nachweis der übrigen Schutzmassnahmen. Danach MFA lückenlos auf allen Zugängen von aussen, VPN inklusive, und die Police mit dem tatsächlichen Schutz abgeglichen.

Ergebnis

Aus der schnellen Hilfe wurde eine lange Diskussion mit der Versicherung. Heute erfüllt der Betrieb jede Bedingung der Police, und weiss, welche das sind.

Zum Artikel: Cyberversicherung für KMU: was sie zahlt und verlangt
Zwei Firmen, Region Schaffhausenje rund zehn Mitarbeitende

Stundenabrechnung oder Monatspauschale

Ausgangslage

Beide Firmen mit ähnlicher IT. Die eine ruft an, wenn etwas klemmt, und zahlt pro Stunde. Die andere zahlt monatlich einen festen Betrag für Überwachung, Updates und Support.

Was wir getan haben

Bei der ersten: Störungen beheben, wenn sie auftreten. Bei der zweiten: Systeme laufend überwachen, Updates einspielen, Festplatten ersetzen, bevor sie ausfallen, Störungen oft beheben, bevor jemand sie bemerkt.

Ergebnis

Am Jahresende lagen beide Rechnungssummen nah beieinander. Die Firma mit der Pauschale hatte aber keinen einzigen ungeplanten Ausfalltag.

Zum Artikel: IT-Kosten im Griff: Managed Services oder Stundenabrechnung

Das sagen Kunden auf Google

Vertrauen durch Qualität

5.0aus 5 Google-Bewertungen, Stand September 2026

Ich arbeite in Schaffhausen und habe bei Rhyfall ICT zunächst den IT-Check machen lassen. Der Check war präzise, verständlich erklärt und gab mir ein klares Bild über den Zustand meiner Systeme. Besonders überzeugend war, dass die anschliessende Dienstleistung genauso professionell umgesetzt wurde: Die empfohlenen Verbesserungen wurden zügig, transparent und technisch sauber umgesetzt. Die Kommunikation war jederzeit freundlich und nachvollziehbar, und ich hatte durchgehend das Gefühl, bei einem verlässlichen Partner zu sein. Für alle in der Region Schaffhausen, die IT-Unterstützung suchen, kann ich Rhyfall ICT definitiv weiterempfehlen.

Ronny Egger

Sehr empfehlenswert!

Nadia Krause

Nico Birrer (Firmeninhaber Rhyfall ICT) ist ein kompetenter Unternehmer im Bereich ICT. Ich durfte mich bei ihm beraten lassen im Rahmen eines Kurses. Und er hat mir in allerlei IT-Sicherheitsfragen die Augen geöffnet. Er ist freundlich, offen und geht auf die Anliegen ein.

Christian Ehrat

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